Kontakt

Vorstand

Vice-Präsident Stefan Bühler

Stefan Bühler

Vize-Prä­si­dent

Ste­fan Büh­ler ist diplo­mier­ter Elek­tro­in­ge­nieur der ETH Zürich. Bis Ende 2019 war er Geschäfts­füh­rer der PROSE AG. Aktu­ell ist er bei PROSE als Seni­or Con­sul­tant vor allem im Zulas­sungs­ma­nage­ment, Fahr­tech­nik, Lärm und Flot­ten­stra­te­gie tätig. Par­al­lel baut er gemein­sam mit sei­ner Frau Maja in Feld­bach am Zürich­see sein Eltern­haus zu einem Bed & Bre­ak­fast um. Die­se Lie­gen­schaft mit 1743 gebau­tem Haupt­haus ist denk­mal­ge­schützt, wur­de nie ver­kauft und ent­spre­chend nie geräumt. So fin­den sich noch vie­le “Lebens­spu­ren” im Haus. Er ist beruf­lich weit gereist und hat viel von die­ser Welt gese­hen. Den Wert der loka­len Ver­wur­ze­lung und der loka­len Geschich­te hat er dabei schät­zen gelernt.

Die Her­aus­for­de­run­gen, eine his­to­ri­sche Bahn zu betrei­ben, wer­den in Zukunft nicht gerin­ger wer­den. Der Wert für die­se Tätig­keit wird wohl wei­ter, viel­leicht sogar zuneh­mend, geschätzt wer­den. Dies so zusam­men­zu­brin­gen, dass alles Not­wen­di­ge in einer Art bewäl­tigt wer­den kann, die Frei­wil­li­gen dau­er­haft Freu­de macht — das war, ist und wird wei­ter die gros­se Her­aus­for­de­rung im DVZO sein.


Christian Schlatter

Chris­ti­an Schlat­ter ist diplo­mier­ter Bau­in­ge­nieur der ETH Zürich. Bis Mai 2021 lei­te­te er das KPZ Fahr­bahn, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der SOB und der BLS. Zur­zeit schliesst er sein Zweit­stu­di­um in Betriebs­wirt­schaft an der Uni­ver­si­tät Fri­bourg mit einer Mas­ter­ar­beit zum The­ma « Labe­ling von Frei­wil­li­gen­ar­beit » ab.

Er ist seit 2010 Mit­glied des DVZO und seit 2014 Mit­glied der Ver­eins­lei­tung. Er amtet als eid­ge­nös­sisch geprüf­ter Hei­zer, Lei­ter der Steue­rungs­grup­pe des Pro­jekts « Depo­t­are­al Bau­ma 2020 », Pro­jekt­lei­ter der « Zeit­rei­se Zür­cher Ober­land » und Lei­ter Mar­ke­ting. Zuvor war er fünf Jah­re lang Lei­ter Infrastruktur.

Sein Ziel ist, dass im Zür­cher Ober­land die his­to­ri­sche Mobi­li­tät als gan­zes sicht- und erleb­bar gemacht wird, zusam­men mit der Indus­trie­kul­tur, die lokal eben­falls sehr ver­wur­zelt ist. Er schätzt am DVZO die enga­gier­te Mit­ar­beit der Frei­wil­li­gen und setzt sich dafür ein, dass die­se auch in Zukunft opti­ma­le Bedin­gun­gen für ihre Arbeit finden.”

Vorstand Christian Schlatter

Vorstand Kim Nipkow

Kim Nipkow

Kim Nip­kow ist Archi­tek­tur­stu­dent an der ETH Zürich. Beim DVZO enga­giert er sich seit 2017 in der Ver­eins­or­ga­ni­sa­ti­on. So war er Initi­ant ver­schie­de­ner Ver­an­stal­tun­gen, wie dem Samich­laus Express, Lok­füh­rer und Hei­zer­kurs und der Teil­nah­me am Schlie­ren­fest 2019. Wäh­rend der Ver­eins-Reor­ga­ni­sa­ti­on hat er sich zu den The­men Mar­ke­ting, Sta­tis­tik sowie Pro­zess- und Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren in der Ver­eins­füh­rung eingebracht.

Aus­ser­halb des Vor­stan­des ist er Res­sort­lei­ter Trieb­fahr­zeu­ge Bau­ma und küm­mert sich mit sei­nem Team um den Unter­halt der Dampf­lo­ko­mo­ti­ven am Stand­ort Bau­ma. Die Nach­wuchs­för­de­rung ist Kim ein gros­ses Anlie­gen. So neh­men die Aus­bil­dung von Hei­zern und den damit ver­bun­de­nen hand­werk­li­chen Fer­tig­kei­ten rund um die Dampf­lo­ko­mo­ti­ven ein gros­ses Pen­sum ein.

Sei­ne Visi­on für den DVZO und das Zür­cher Eisen­bahn- und Indus­trie­kul­tur­er­be ist eine stär­ke­re Koope­ra­ti­on zwi­schen den ver­schie­de­nen Akteu­ren im Zür­cher Ober­land – also eine Art „Indus­trie­kul­tur-Natio­nal­park“


Jürg Zbinden

Jürg Zbin­den ist gelern­ter Maschi­nen­zeich­ner der Schwei­ze­ri­schen Wagon­fa­brik in Schlie­ren. Anschlies­send hat er sich Tech­ni­kum Win­ter­thur zum diplo­mier­ten Maschi­nen­bau-Inge­nieur HTL wei­ter­ge­bil­det. Bei der SBB war er als Inge­nieur mit Lok­füh­rer-Aus­bil­dung tätig. Wäh­rend acht Jah­ren wer er in Neu­see­land für die New Zea­land Rail­ways und die Fir­ma BBC, heu­ti­ge ABB, tätig. Nach sei­ner Rück­kehr in die Schweiz war er Depot­chef bei den Appen­zel­ler Bah­nen und Inge­nieur für die Cis­al­pi­no. Die letz­ten zwölf Jah­re vor sei­ner Pen­sio­nie­rung war er Pro­jekt­in­ge­nieur bei der Fir­ma Stad­ler. Seit sei­ner Pen­sio­nie­rung arbei­tet er mit einem klei­nen Teil­zeit­pen­sum bei der Fir­ma Stad­ler für Spe­zi­al­pro­jek­te. So hat er die Über­fuhr von Schlaf­wa­gen für Aser­bai­dschan von der Schweiz nach Baku durch­ge­hend begleitet. 

Sei­nem beruf­li­chen Wer­de­gang ent­spre­chend inter­es­siert ihn das Eisen­bahn­we­sen seit lan­gem. Er fin­det es inter­es­sant, was für hoch­ent­wi­ckel­te Fahr­zeu­ge heu­te her­ge­stellt wer­den. Es ist aber wich­tig, dass die eisen­bahn­tech­ni­sche Ver­gan­gen­heit nicht ver­ges­sen geht. Die heu­ti­ge Genera­ti­on muss sich bewusst sein, dass die Inge­nieu­re in der Ver­gan­gen­heit mit ihnen damals zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln auch tol­le Fahr­zeu­ge gebaut haben. Die heu­ti­gen Ent­wick­lung sind nur dank der damals gemach­ten Erfah­run­gen mög­lich geworden.

Vorstand Jürg Zbinden