Der Bahnhof Bauma war ab 1876 Mittelpunkt der Tösstalbahn, ab 1901 sogar Knoten- und Umsteigepunkt zur Uerikon-Bauma Bahn. Aufgrund der regionalen Randlage des Tösstales und der zögerlichen verkehrsmässigen Entwicklung hat die Bahnhofanlage ihren Charakter aus der vorletzten Jahrhundertwende weitgehend bewahrt. Der Standort Bauma eignet sich deshalb ganz besonders für das erklärte Ziel des DVZO, ein «Ballenberg der schweizerischen Normalspurbahnen» zu werden. Es sollen nicht nur die alten Gemäuer und Fahrzeuge, sondern auch Berufe, Gerüche und Geräusche eins zu eins der Nachwelt erhalten bleiben.
